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Universitätsklinikum Essen
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Forschung

Sehbehindertenforschung

In unserer Arbeitsgruppe erforschen wir die bestmöglichen Behandlungsstrategien zur Bewältigung von Sehbehinderung. Aktuell erforschen wir neben sozialen und gesundheitsökonomischen Aspekten der Sehbehinderung auch das optimale Hilfsmittel für Sehbehinderte mit Erkrankungen der Hornhaut. So könnte in Zukunft die Versorgung von Sehbehinderten und Blinden verbessert werden.

Außerdem unterstützen wir die Entwicklung einer neuartigen Projektionsbrille, die insbesondere Menschen  mit Hornhauterkrankungen (Verätzungen, Keratokonus, etc.) ein deutlich verbessertes Sehvermögen ermöglichen soll. Das Bild einer integrierten Kamera wird dabei rasterförmig direkt auf die Netzhaut projiziert. Der Patient sieht dabei ein Bild in sein normales Blickfeld integriert (‚Augmented reality‘), sodass weiterhin Orientierung im Raum möglich ist. Durch die Verwendung eines niedrig energetischen Lasers können Trübungen der Hornhaut durchdrungen werden und Unabhängigkeit von der Fokussierungsfähgikeit des Auges erreicht werden (Prinzip des Maxwellian View). Eine Studie dazu beginnt Ende dieses Jahres. 

Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Anja Eckstein, FEBO

Leiterin des Orbitazentrums

Ansprechpartner

Dr. med. Barbara Schaperdoth-Gerlings

Leiterin der Sehbehindertenambulanz

Ansprechpartner

Dr. med. Michael Oeverhaus

Assistenzarzt

Sehschule

Hier finden Sie weitere Informationen zu unserer Sehschule.

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